Wulf Beleites, 66, Hamburg


1969 - 1972 Verantwortlicher Redakteur der Hamburger Jugendzeitschrift guricht; freie Mitarbeit bei ran und Welt der Arbeit

1972 – 1975 Hamburger Korrespondent des Berliner Extra Dienst

1975 – 1977 Redakteur in der Nachrichtenredaktion des stern

1977 – 1980 Tätigkeit als Freier Journalist für den stern, die Frankfurter Rundschau und die Westfälische Rundschau

1980 – 1984 Redakteur im Lokal-Ressort der Hamburger Morgenpost (Schwerpunkt: Gerichtsreportagen + Lokalpolitik)

1985 – 1987 Tätigkeit als Freier Journalist (u.a. Hamburger Morgenpost, stern, Spiegel, Hamburger Rundschau)

1988 – 1989 Pressesprecher im ökologischen Planungsinstitut Küstenregion - PIK

1990 – 1991 Ressortleiter von Up To Dates, dem Magazin der Hamburger Rundschau

1991 – 1998 Chefredakteur der nicht existierenden Zeitschrift Kot & Köter

1991 – 1992 Realisator bei dem Fernsehmagazin Polizeireport Deutschland (tele 5)

1992 – 2004 Freier Fernsehautor und Realisator bei DAS! Abendstudio (NDR), extra drei (NDR), Feature-Redaktion (NDR), Monitor (WDR), Zack (WDR), Privatfernsehen (WDR)

2004 – 2013 Freie Mitarbeit für diverse Zeitschriften (u.a. M, Publik, Druck+Papier) und Erstellung von Informations-Broschüren (Schwerpunkt: medienpolitische Themen).

2009 Dokumentarfilm „Schlaglichter auf die Wirklichkeit – Generalangriff auf Honorare und Gehälter“, http://www.vimeo.com/8979537

2009 – 2010 Chefredakteur der linken Hamburger Stadtteilzeitschrift eims-net

seit 2011 Arbeit an einem Roman über Talkshows „Talk täglich“ und einem Sachbuch über Franz Josef Wagner „Hinter der Zahnlücke – Wagners wahre Welt“

seit 2011 Chefredakteur vom EMIL – Eimsbüttel mit Links, der Quartalszeitschrift der Bezirksfraktion Eimsbüttel der Hamburger Linken

2013 Planung etc. für die Nullnummer von Kot & Köter

2014 Kot & Köter – viermal im Jahr!