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Konzept - kuk Geschichte

Vorbemerkung

Im August 1992 beantragte der Hamburger Journalist Wulf Beleites Titelschutz für die Zeitschrift Kot & Köter. Allein die Option auf ein mögliches Anti-Hunde-Periodikum löste heftige Reaktionen aus.

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Programm

Die Programmatik von Kot & Köter ist sehr einfach. Kot & Köter macht keinen Hehl daraus, dass die Autoren eindeutig etwas gegen die Vierbeiner und ihre Halter haben. Kot & Köter versteht sich dabei jedoch nicht als engagiertes Zentralorgan aufgebrachte „Elterninitiativen gegen Hundehäufchen auf Kinderspielplätzen“, sondern als unsentimentale und intelligente Abrechnung mit dem Mythos vom besten Freund des Menschen.

Der Tenor ist aggressiv, witzig, pseudoernst, (real)satirisch, nicht betroffen, nicht anklagend und nicht aufklärerisch.

Gute Lesbarkeit und reichhaltige Illustration machen Kot & Köter zu einer amüsanten Lektüre, die nicht nur Hundegegner ansprechen wird. Einen besonderen Reiz erhält das Produkt dadurch, dass es sich in Aufmachung und Ressortstruktur streng an bekannte Vorbilder hält.


Muster – Themen – Vorschläge

Kot & Köter hält sich an die klassischen Magazin-Regeln, ist klar strukturiert und in den traditionellen aufgegliedert:

Titel

Editorial

Inhalt

Leserbriefe

Deutschland
Wirtschaft

Gesellschaft

Ausland

Kultur

Wissenschaft
Sport

Tipps

Küche

Vermischtes

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