Heute ist der Willkommen, Sie sind der 275790. Besucher  
seit dem Start dieser Seite am 29.10.2013  



Ausgabe 7

Ausgabe 6

Ausgabe 5


Ausgabe 4


Ausgabe 3


Ausgabe 2


Ausgabe 1
Informationen zu den einzelnen Ausgaben finden Sie auf den obenstehenden Titelseiten.
- Einfach anklicken -

Der K&K Limerick
rund um den größten Feind des Menschen
Von Affenpinscher bis Zwergspitz
Zwischen Aachen und Zittau

Einfach ins Bild klicken




Die neuen EU-Schockfotos auf Hundesteuermarken und Hundefutter

Exklusiv vorab nur bei Kot & Köter:

Die zum Frühjahr 2017 geplanten EU-Schockfotos -
Hier die ersten Muster
(Weitere folgen)




Einfach ins Bild klicken.





Die große Kot&Köter-Aktion 2017: Stand: Juni 2017

Unsere Stadt soll schöner werden

Seit Jahresbeginn 2015 läuft diese Aktion, an der sich viele Leser aus dem In- und Ausland beteiligten. Allüberall sind zunehmend Schilder und Plakate zu sehen, die sich des Themas Hundekot annehmen.

In loser Folge stellen wir hier die Exponate vor, die uns zugeschickt wurden. Machen Sie mit, um auch einen Ehrenplatz in dieser Galerie zu erhalten:

 Hier sehen Sie ein paar Beispiele:  Ein Klick bringt Sie zur Galerie
aus Irland Gartenverein from South Africa im Fadenkreuz Briefzusteller


Vier Pfoten für die Autobahn

– Unsere Zukunft hat einen neuen Namen - `Tesla´
Diese fünf Buchstaben stehen für einen US-Autokonzern mit Stammsitz im Silicon Valley, der den Fahrkomfort auf den Straßen dieser Welt mit seinen innovativen Elektromotoren revolutionieren will; abgasfrei und bis Ende des Jahrzehnts sogar "voll-autonom", mit anderen Worten "selbstfahrend".
Nur noch einsteigen, angurten und dem 20 Zoll-Touchscreen verklickern, wohin die Reise gehen soll. - Fertig!

Und was hat Deutschland dem entgegenzusetzen? Das Land von Carl Friedrich Benz, Gottlieb Wilhelm Daimler oder Adam Opel? Der Garten Eden für Liebhaber der Überholspur ohne Tempolimit? Eine Urlaubskarte unserer aufmerksamen Kot&Köter-Praktikantin lieferte die Antwort.   . . . mehr

"Kritische Insulaner wehren sich gegen Projekt `H.A.S.´"






Preisliste aus Hallein an der Salzach - Österreich

Schöner Gruß aus Österreich oder

Kampfansage an die "Rue de Gack" beziehungsweise "Scheißgasse"

Auch wenn viele Hundehalter nach wie vor vom Gegenteil überzeugt sind, die Hinterlassenschaft ihrer Vierbeiner ist definitiv keine Bereicherung für Gehwege und Parkanlagen. Und da die Gesprächsbereitschaft unserer sogenannten Tierfreunde erfahrungsgemäß gleich null ist, sollten wir sie künftig zur Kasse bitten; nicht mit Blick auf das Kleingeldfach im Portemonnaie, sondern da, wo es richtig wehtut. Ein Blick über die Alpen könnte uns hier Mut machen - 210 Euro für ein illegal entsorgtes "Gackerl".
Das ist doch mal eine Ansage!
In Hallein an der Salzach, der Heimatstadt solcher Spaßvögel wie Karl Moik und Herbert Fux, ist schon lange schluss mit lustig.Wer ohne entsprechende Nachsorge vierbeinig kacken lässt, hat zu blechen, damit Eltern und Kind (siehe blaues Kombi-Schild oberhalb) wieder ungetrübt spazieren gehen können und nicht mehr unfreiwillig Slalom laufen müssen. Leider ist der deutsche Bundes-Bußgeldkatalog bislang noch mehr Ansporn als Warnung für die rege Verdauung von Fiffi und Rex.





Ich wollt ich wär pompöös

Harald Glööckler – oder Fressen bis das Krönchen kommt
Jetzt gibt es endlich auch den Futternapf mit Anspornmotiv für Hunde. Dank Harald Glööckler, einem der größten Genies unserer Zeit. Glööckler ist der Mann, der sich einen Sprecherzieher mit Karl Lagerfeld teilt, immer schwarze Schuhwichse im Gesicht hat und unsere Welt täglich "pompööser" macht. Natürlich liebt dieses Ausnahmetalent seinen Zwergspaniel Billy King maßlos (Morbus Moshammer) und versüßt dessen Leben auf sämtlichen Ebenen. Seine Modelinie `LuxuryDogs´ ist ein Must-have für jeden Hundefreund. Umso erfreulicher, dass diese Preziosen jetzt auch bei Karstadt für einkommensschwache Schichten erschwinglich sind. Ein Futternapf der renommierten australischen Porzellanmanufaktur `Maxwell & Williams´ nach "Glööckler-Art" für lächerliche 11,48 Euro grenzt an Selbstausbeutung im Dienst am Hund.   . . . mehr




Kot - Köter - Tewaag oder Aus dem Familienalbum eines C-Promis
Es gibt Leute, die im Leben rein gar nichts gebacken kriegen und diesen Umstand zum Anlass nehmen, ihre blasse Existenz mit aller Gewalt umzumünzen; und sei es als öffentliche Darmspiegelung in Permanenz. Ich spreche von sogenannten C-Promis, per definitionem "Menschen, die nur fürs Bekanntsein berühmt sind", sonst nichts. Publizität um jeden Preis, aber ohne jedweden Verdienst. Im persönlichen Portfolio nur die Eklatspirale aus Busenblitzer, Suff oder Disco-Prügelei. Wracks des Boulevards, hirnlose Tölpel und Denunzianten ihrer selbst, die im Endstadium gerne von sich in der dritten Person reden und in entsprechenden TV-Formaten "Der Nation ihr wahres Gesicht zeigen wollen". Und dafür stellen `Der Dschungel´ oder `Promi Big Brother´ bereitwillig die große Bühne.
Hereinspaziert - Teppichluder aller Länder vereinigt Euch!!   . . . mehr

"Drei Hunde für ein Halleluja!"




Das Hundefachblatt zza – zoologischer zentral anzeiger gibt sich unter der Überschrift „Terra Canis – Filmdebut mit gesundem Hundesnack“ betont sachlich: „Am 18. August kommt ‚Conni & Co‘ in die Kinos. In der Verfilmung der beliebten Conni-Kinderbücher spielt Emma Schweiger die Titelrolle. Auch ihr Vater Til Schweiger übernimmt eine kleine Gastrolle. Mit dabei als sogenannter offizieller Placementpartner ist der Münchner Futtermittelhersteller Terra Canis.“    die ganze Filmkritik hier

Foto: NDR/Gordon Timpen





Kann auch Sand hungers sterben?

Wie begegnet man bedürftigen Menschen, die aus ihrer persönlichen Notlage keinen Hehl machen?

Die klipp und klar die Hand aufhalten und dem Passanten signalisieren: Bei mir ist Ende Gelände!/Hast Du mal einen Euro? Anders gefragt: Gibt es so was wie einen Bettler-Knigge (also jetzt aus Sicht des potenziellen Sponsors?).

Meine persönlichen Kriterien sind da recht einfach und orientieren sich am aktuellen Kontostand und der spontanen Sympathie oder eben Nicht-Sympathie.   . . . mehr

Und leise rieselt der Hund




Wau – Ein Lob der Pressefreiheit

Da mögen sie alle von der „Lügenpresse“ reden – wir nicht. Und auch das altehrwürdige Hamburger Abendblatt, einst Springer, jetzt Funke, zeigt, wo der Redakteur seinen Bleisatzt, oder der Hund seine Haufen setzt. In der freundlichen Familienausgabe vom Wochenende, das ist die mit den Todesanzeigen von Alster und Elbe, titelt das Blatt: „Wau, Hamburg!“ und klagt an, dass die „Zahl der Hunde in der Hansestadt […] in vier Jahren um 23 Prozent“ gestiegen sei.

Eine Zahl, die in Angst und Schrecken versetzen könnte.   . . . weiter




Pinkeln auf hoher See

Da mögen sie alle von der „Lügenpresse“ reden – wir nicht. Und auch das altehrwürdige Hamburger Abendblatt, einst Springer, jetzt Funke, zeigt, wo der Redakteur seinen Bleisatzt, oder der Hund seine Haufen setzt. In der freundlichen Familienausgabe vom Wochenende, das ist die mit den Todesanzeigen von Alster und Elbe, titelt das Blatt: „Wau, Hamburg!“ und klagt an, dass die „Zahl der Hunde in der Hansestadt […] in vier Jahren um 23 Prozent“ gestiegen sei.

Eine Zahl, die in Angst und Schrecken versetzen könnte.   . . . weiter




Wenn die Heidi mit dem Albert

Meine Sympathie für Heidi Klum kennt Grenzen, und ich teile die Skepsis des leider viel zu früh von uns gegangenen Roger Willemsen, der ihren Umgang mit unterernährten Mädchen im Rahmen von `Germanys Next Topmodel´ auffallend scharf moniert hat. Jetzt hat aber Heidi Klum auf Instagram ein Privatfoto veröffentlicht, das mir unsere Fashion-Domina aus Bergisch-Gladbach wieder etwas sympathischer macht. Wir sehen sie zusammen mit einer Bulldogge namens Albert (beide unbekleidet) eng aneinander gekuschelt im Bett; stellungstechnisch ein Mix aus 69 und Löffelchen. Als Filmkritiker würde ich die Anmutung dieser Aufnahme als `Afterglow´ beschreiben, worunter man intimes `Nachglühen´ versteht, eine ambivalente Erschöpfung, auch bekannt als `Postkoitale Depression´.   . . . mehr

War da was?





Screenshot von der KaiDiekmann-
Twitter-Meldung

Love & Hate Poetry zum Aus

Wieder einmal war es der umtriebige Kai Diekmann, der als erster mit einem Tweet reagierte: „Eines der wichtigsten Magazine steht vor dem AUS: Kot & Köter – DIE Zeitschrift für Hundehasser wie mich! Jaul.“ Der gewiefte Springer-Vorstehhund löste damit eine kleine Pressekampagne aus, die wir nicht besser hätten machen können – zumal Verlag und Chefredaktion sich zu dem Zeitpunkt in Andalusien sonnten. Mediendienste nahmen sich des Themas an, Agenturen (dpa, epd) lieferten Meldungen und Print und Online zogen nach.
Hiermit erklären wir Kai Diekman zum „K&K-PR-Berater h.c.“ Gerne werden wir ihm auch ehrenhalber die Vertriebs- und Anzeigenabteilung übergeben.
Und nach den Presseartikel kamen dann nicht nur zahlreiche Heftbestellungen, sondern auch wieder eine Flut von Emails an die Redaktion. Eine Auswahl hier in der beliebten Sparte „Hate & Love Poetry“.




Jetzt bestellen, kaufen oder verschenken:   Kot&Köter die Siebte ist erschienen

Mehr Infos hier oder Heft 7 in der linken Spalte anklicken





Neu in Hamburg: erst frisiert, dann frittiert

Olaf Scholz ist in der Hansestadt nicht nur der Erste Bürgermeister, sondern seit Jahren ist er auch der erste Verfechter der „Verpflechteten Wirtschaft“ (PPP), bei der unterschiedliche Wirtschaftszweige Hand in Hand immer eine Handvoll Hund unter dem Kiel haben. Anlässlich des diesjährigen Hafengeburtstages eröffnete er mit einem hellen Glockenschlag diesen neuen Zwei-Stufen-Gourmet-Renner an der Elbe: Erst frisiert, dann frittiert. Stargast bei der großen Eröffnungs-Gala: Dorit Urd Feddersen-Petersen, die sich mit einem eigenwilligen „Bello Chow, Bello Chow, Chow, Chow“ anzubiedern versuchte.




„Make America great again?“

Innerhalb von 0,38 Sekunden schmeißt Google 659.000 Ergebnisse bei der Suche nach „Trump“ und „Hund“ auf einen Haufen – und herrliche Bilder obendrein.

Donald Trump, der Windhund mit der Supertolle, muss es geahnt haben, denn er selbst schickt jetzt sein eigenes Team ins Rennen.

Sein neuer Slogan: „Amerika - auf den Hund gekommen, um vor die Hunde zu gehen“




Jetzt noch schnell zum Pfingstfest oder auch danach („Ochse beißt Hund in den Schwanz“) verschenken:


„Kot&Köter – Das Buch für jeden Hundehasser“ von Wulf Beleites
(ullstein, 240 Seiten, 8,99 Euro).

Was 1992 in einer launigen Journalistenrunde bei mehreren Gläsern Guinness begann, sich dann sechs Jahre lang als Fake durch die Krawall-Talkshows der Neunziger zog, nach einem erfolgreichen Crowdfunding im vergangenen Jahr mit dem Magazin „Kot&Köter“ Realität wurde, wird jetzt seinen Platz (sic!) in den Bücherregalen aller Hundehasser, -feinde und -gegner finden.

Auf 240 Seiten erklärt Beleites ernst und satirisch, aber immer realistisch und mit einem Augenzwinkern, warum der Hund des Menschen bester Feind ist. Illustriert wurden die Geschichten um Kot, Kläff und Köter, um Halter, Herrscher und Herrchen, um die Übel an den beiden Enden der Hundeleine von dem Hamburger Cartoonisten Stefan Stutz.




„Fellherz“ – 21 St. Pauli-Geschichten frei Schnauze


Ein Lob vorab an den Ankerherz-Verlag. Mit seinem Hunde-Buch aus und über den Hamburger Stadtteil St. Pauli hat der Verlag eine Novität auf den Buchmarkt gezaubert: Schon beim Aufreißen der Schutzfolie kommt dem Leser ein sonderbarer, strenger Geruch entgegen. Nicht der touristische Siff von betrunkenen Häuserpinklern (St. Pauli eben), sondern das Hundebuch riecht nach Hund. Keineswegs stinkt es nach Hundekot, sondern eine intensive Ausdünstung nach nassem Hund breitet sich aus. So wie es sich für Hunde zwischen Alster und Elbe eben gehört.

Ansonsten ist es ein Hundebuch halt mit Hundegeschichten von und rund um St. Pauli. Hündische Menschelei füllt manche Seite, und die Autorin Simone Buchholz schreckt auch nicht davor zurück, die Hunde selbst „erzählen“ zu lassen.

Denkt man sich aber die Hunde einmal weg, bleibt ein amüsantes Büchlein über kuriose, blöde und liebenswerte Menschen aus Hamburgs berühmtesten Stadtteil.

Simone Buchholz (Text) + Debra Bardowicks (Foto), Fellherz - St. Pauli, Ankerherz-Verlag, Hamburg 2017, € 20,-




erDOGan – der beleidigte Kettenhund

Sie sind zur Zeit der mediale Renner, die Erdogan-Witze.

Das geht von Didi Hallervorden über Mathias Döpfner bis hin zu Kai Diekmann.
Klar dass Kot&Köter hier nicht abseits stehen will und auch einen hat, beziehungsweise hatte und schon lange hat.

Bereits vor über einem Jahr veröffentlichten wir auf unserer Web-Seite und in der Dezember-Ausgabe 2014 folgendes über den Kettenhund Ergodan.

Zugegeben, es war keine Schmähkritik, sondern nur ein Namenswitz und nicht einmal das im engeren Sinne, aber ein wenig beleidigend war es schon.







Montage: Kot und Köter

Aus Urd wurde Urs

Vierbeinerpäpstin Dr. Dorit Urd Feddersen-Petersen wechselt endgültig das Lager

Sie war die "Grande Dame der Hundepsyche", "die Doyenne der kalten Schnauzen" oder - wie ihre Studenten zu scherzen pflegten - "das Orakel von Bellphi" - Dr. Dorit Urd Feddersen-Petersen. Schon als kleines Mädchen tollte sie mit ihren legendären "Rendsburger Welpen" an den Gestaden des Nord-Ostsee-Kanals und debütierte folgerichtig 1975 mit ihrer wegweisenden Promotion „Ausdrucksverhalten und soziale Organisation an Zwergpudeln, Goldschakalen und deren Gefangenschaftsbastarden“ am Institut für Haustierkunde an der ehrwürdigen Christian-Albrecht-Universität zu Kiel. Schnell mutierte die kleine Dorit zu der "Vierbeinerpäpstin". Dann wurde sie das prominenteste Opfer einer Déformation professionnelle, wie die Fachwelt sie noch nie erlebt hat. "Aus Urd wurde Urs - Der Fall Feddersen-Petersen". Dazu exklusiv und mehr in der nächsten Ausgabe von Kot & Köter. (siehe auch kotundkoeter.de/redaktion).




Mampfender Köter

Klar sind wir gegen jede Vermenschlichung der Hunde. Ohne wenn und aber.

Jedoch: Wenn aber Hundehalter ihre Lieblinge beim Fressen filmen, dies ins Netz stellen, weil es so süß ist, können wir nicht anders, und müssen es dokumentieren. Eben weil es so blöd ist, und jeder K&K-Leser sich einmal richtig schlapplachen darf.

Ein Klick ins Bild startet den Film